Persönlichkeiten
Friedrich Soennecken – Erfinder und Unternehmer aus Dröschede
Friedrich Soennecken wurde am 20. September 1848 in Dröschede geboren. Der Sohn eines Schmiedes wurde später als Unternehmer, Erfinder und Grafiker bekannt.
Am 27. Mai 1875 gründete er in Remscheid den F. Soennecken Verlag. Bereits 1876 zog er mit seinem Unternehmen nach Poppelsdorf bei Bonn. Dort begann 1877 die eigene Produktion von Schreibfedern. Einen frühen internationalen Erfolg erzielte Soennecken mit der Rundschriftfeder. Dazu entwickelte er die Rundschrift, die das Schreiben durch eine einfachere Handhaltung erleichtern sollte. Für den Schulunterricht erschienen passende Lehr- und Übungshefte.
Besonders eng verbunden ist sein Name mit der Entwicklung moderner Bürohilfsmittel. 1886 brachte Soennecken einen „Briefordner“ auf den Markt. Im selben Jahr ließ er einen Papierlocher für Sammelmappen patentieren. Später folgten unter anderem ein Umlegekalender und Ringbücher.
Aus dem Unternehmen entwickelte sich eine international tätige Firma. Im Jahr 1913 beschäftigte Soennecken rund 1.000 Mitarbeiter. Über Exporthäuser wurden die Produkte bis nach Australien und Indien verschickt.
Friedrich Soennecken starb am 2. Juli 1919 in Bonn. Sein Name ist bis heute mit Büroartikeln und der Geschichte des Schreibens verbunden. Auch an seinen Geburtsort erinnert eine nach ihm benannte Straße in Iserlohn.
Für Dröschede ist seine Lebensgeschichte von besonderer Bedeutung: Ein Unternehmer und Erfinder, dessen Entwicklungen weit über Deutschland hinaus Verbreitung fanden, hatte seine Wurzeln in Dröschede.
Quelle:
Wikipedia: „Friedrich Soennecken“
Am 27. Mai 1875 gründete er in Remscheid den F. Soennecken Verlag. Bereits 1876 zog er mit seinem Unternehmen nach Poppelsdorf bei Bonn. Dort begann 1877 die eigene Produktion von Schreibfedern. Einen frühen internationalen Erfolg erzielte Soennecken mit der Rundschriftfeder. Dazu entwickelte er die Rundschrift, die das Schreiben durch eine einfachere Handhaltung erleichtern sollte. Für den Schulunterricht erschienen passende Lehr- und Übungshefte.
Besonders eng verbunden ist sein Name mit der Entwicklung moderner Bürohilfsmittel. 1886 brachte Soennecken einen „Briefordner“ auf den Markt. Im selben Jahr ließ er einen Papierlocher für Sammelmappen patentieren. Später folgten unter anderem ein Umlegekalender und Ringbücher.
Aus dem Unternehmen entwickelte sich eine international tätige Firma. Im Jahr 1913 beschäftigte Soennecken rund 1.000 Mitarbeiter. Über Exporthäuser wurden die Produkte bis nach Australien und Indien verschickt.
Friedrich Soennecken starb am 2. Juli 1919 in Bonn. Sein Name ist bis heute mit Büroartikeln und der Geschichte des Schreibens verbunden. Auch an seinen Geburtsort erinnert eine nach ihm benannte Straße in Iserlohn.
Für Dröschede ist seine Lebensgeschichte von besonderer Bedeutung: Ein Unternehmer und Erfinder, dessen Entwicklungen weit über Deutschland hinaus Verbreitung fanden, hatte seine Wurzeln in Dröschede.
Quelle:
Wikipedia: „Friedrich Soennecken“

