Persönlichkeiten
Walter Ewig – Heimatforscher aus Dröschede
Walter Ewig wurde am 19. Dezember 1897 in Dröschede geboren. Der Sohn eines Dröscheder Lehrers besuchte die Mittelschule in Letmathe, absolvierte eine Ausbildung zum Verwaltungsbeamten und war viele Jahrzehnte im Verwaltungsdienst tätig. Nach seiner beruflichen Laufbahn arbeitete er bis 1974 als Stadtarchivar.
Seine besondere Leidenschaft galt der Heimatgeschichte, der Volkskunde und den Überlieferungen der Region. Bereits 1922 gehörte Ewig zu den Mitbegründern des Vereins für Orts- und Heimatgeschichte in Oestrich und des Kreisheimatbundes Iserlohn. 1972 war er außerdem an der Gründung des Heimatvereins Dröschede beteiligt.
Für die Geschichte seines Geburtsortes ist besonders sein umfangreiches Heimatbuch „Droeschede, die Geschichte eines Dorfes“ von Bedeutung. Darin beschäftigte er sich ausführlich mit der Entwicklung Dröschedes und bewahrte zahlreiche historische Informationen für spätere Generationen. Daneben veröffentlichte er weitere Arbeiten zur Geschichte, Volkskunde und zu Überlieferungen des Iserlohner Raumes.
Auch heute erinnert Dröschede an den Heimatforscher: Der Walter-Ewig-Weg trägt seit dem 24. März 1987 seinen Namen. Auch bei der Benennung Dröscheder Straßen wirkte Ewig mit. Nach Angaben des Stadtarchivs Iserlohn erhielt beispielsweise die Straße Dröscheder Berg auf seinen Vorschlag hin ihren Namen.
Walter Ewig starb am 1. August 1984 in Iserlohn. Sein Nachlass wird im Stadtarchiv Iserlohn aufbewahrt.
Quellen:
Wikipedia: „Walter Ewig“
Stadtarchiv Iserlohn: Straßenverzeichnis und Beständeübersicht
Seine besondere Leidenschaft galt der Heimatgeschichte, der Volkskunde und den Überlieferungen der Region. Bereits 1922 gehörte Ewig zu den Mitbegründern des Vereins für Orts- und Heimatgeschichte in Oestrich und des Kreisheimatbundes Iserlohn. 1972 war er außerdem an der Gründung des Heimatvereins Dröschede beteiligt.
Für die Geschichte seines Geburtsortes ist besonders sein umfangreiches Heimatbuch „Droeschede, die Geschichte eines Dorfes“ von Bedeutung. Darin beschäftigte er sich ausführlich mit der Entwicklung Dröschedes und bewahrte zahlreiche historische Informationen für spätere Generationen. Daneben veröffentlichte er weitere Arbeiten zur Geschichte, Volkskunde und zu Überlieferungen des Iserlohner Raumes.
Auch heute erinnert Dröschede an den Heimatforscher: Der Walter-Ewig-Weg trägt seit dem 24. März 1987 seinen Namen. Auch bei der Benennung Dröscheder Straßen wirkte Ewig mit. Nach Angaben des Stadtarchivs Iserlohn erhielt beispielsweise die Straße Dröscheder Berg auf seinen Vorschlag hin ihren Namen.
Walter Ewig starb am 1. August 1984 in Iserlohn. Sein Nachlass wird im Stadtarchiv Iserlohn aufbewahrt.
Quellen:
Wikipedia: „Walter Ewig“
Stadtarchiv Iserlohn: Straßenverzeichnis und Beständeübersicht

